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Schönau erhalten, beleben, öffnen

Die ehemalige Spinnerei auf dem Schönau-Areal am Aabch prägt die Geschichte von Wetzikon. Seit der endgültigen Stilllegung der Fabrik 1992 nutzen Kulturschaffende, kleine Betriebe und Private die Wohnungen sowie die Büro-, Gewerbe- und Lagerflächen auf dem Areal.

Die historischen Gebäude sind baufällig, die Renovation ist dringend. Damit die Räume den heutigen Mietern auch nach der Renovation zu günstigen Preisen zur Verfügung stehen, muss das Areal als Ganzes weiterentwickelt werden.

Geht es nach den Plänen der Arealentwicklerin und heutigen Besitzerin, HIAG, wird die Schönau künftig mehr Wetzikerinnen und Wetzikern offenstehen. Dafür sorgen öffentliche Räume und Plätze: ein Restaurant, ein Kulturhaus, neue öffentliche Wege übers Areal. Hinzu kommen zusätzliche Wohnungen für unterschiedliche Bedürfnisse und weitere Gewerbe- und Büroflächen.

Das charaktervolle Fabrikareal wird erhalten und so ergänzt, dass ein Quartier mit viel Grün- und Freiraum entsteht. So erfüllt das Projekt drei zentrale Anliegen:

  • Verdichtung statt Zersiedelung
  • Attraktiver und bezahlbarer Raum für Kulturschaffende und Kleinbetriebe 
  • Schutz des beliebten Wetziker Begegnungs- und Erholungsraums

» Mehr zum Projekt Schönau-Areal

«Kurator» des Areals

«Wer hier baut, muss vielen Ansprüchen gerecht werden: Die Geschichte des Ortes, die schöne Landschaft und der Denkmalschutz sind ebenso wichtig wie städtebauliche Aspekte und Fragen der Machbarkeit.» Lukas Fehr, Projektleiter.

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Kulturdetektivin auf Spurensuche

«Die Schönau ist ein Ort, an dem Geschichte lebt», schwärmt Claudia Fischer-Karrer. Als Kulturdetektivin sucht sie nach Spuren der Vergangenheit im Zürcher Oberland und geht mit Interessierten auf Entdeckungsreise durch Wetzikon.

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